Fast hell von Alexander Osang

Hey du ūüėä geh√∂rt auf spotify

Hmmm ja‚Ķ Und nun? Ich wei√ü auch nicht. Ich h√∂re eine Geschichte √ľber eine Geschichte eines Mannes, erz√§hlt von einem Mann (Autor), der auch gleich noch seine eigene Geschichte erz√§hlt. Es vermischt sich vieles. Stasi Vergangenheit, Auswanderung, Neuzeit, famili√§re Umst√§nde, Homosexualit√§t, das Leben an sich und im Speziellen und dann wird da erz√§hlt √ľber Leute, die ich nicht kenne, die mich nicht interessieren, deren Leben mich nichts angeht. Das alles spielt in einer Kreuzfahrt Kulisse‚Ķ Warum ich es dann geh√∂rt habe? Weil es empfohlen wurde und weil ich gerne au√üerhalb des Mainstreams B√ľcher kenne. Aber dieses, dieses h√§tte ich nicht kennen m√ľssen.
Ich habe Stefan Kaminski gerne zugehört, wie ich es immer tue, aber die Geschichte an sich in der Geschichte um die Geschichte herum, sie war mir leider egal.
So schade darum. Vielleicht interessiert es dich mehr und es ist spannend f√ľr dich, dann bitte h√∂r zu und genau hin. F√ľr mich war es leider nichts.
‚≠ź ‚≠ź
Bis bald mal wieder ūüíô
Eva

Klappentext:
Alles ist genauso passiert, soweit ich mich erinnere…

Ihre Wege kreuzen sich schon, laufen nebeneinander, lange, bevor Alexander Osang beschlie√üt, Uwes Geschichte aufzuschreiben. Und mit ihm aufbricht auf einem Schiff in die Vergangenheit. Die wei√üen N√§chte √ľber der Ostsee – sie sind fast hell, verhei√üungsvoll und tr√ľgerisch, so wie die Nachwendejahre, die beide gepr√§gt haben. Doch w√§hrend Uwe der Unbestimmte, Flirrende bleibt, w√§hrend sich seine Geschichte im vagen Licht der Sommern√§chte aufl√∂st, beginnt f√ľr Alexander Osang eine Reise zu sich selbst, getrieben von der Frage, wie er zu dem wurde, der er ist.