Ca 400 Seiten, dtv, 01.02.26
Das Buch hatte ich im Februar gekauft. Colin bei einer Lesung auf der LBM gesehen und war ziemlich hooked. Colin ist witzig, schreibt own voice und Thriller. Eine Kombination, die mir nur gefallen kann.
Theoretisch.
Eigentlich.
Vielleicht.
Leider nicht.
Der Stil ist gut lesbar. Seine Art die Geschichte in verschiedene Zeiten und Kapitel zu unterteilen macht es etwas komplexer. Da ist Aaron in der Vergangenheit, Robin im jetzt und es gibt Zwischenkapitel die erzählt werden von… keiner weiß.
Es ist so schade, dass ich nichts davon so richtig packend fand. Die Beziehung der Freunde Aaron, Robin und Haley konnte ich nicht greifen. Robin war in seiner Beziehung zu Kian immer unklar. Diese Frauenrollen am Rand gewannen an Gewicht und konnten mich nicht erreichen.
Der Showdown am Schluss war mir etwas too much und tbh ich fand den spice nicht spicey, mir fehlte der Witz, den ich von der Bühne „kannte“ und fand es alles in allem leider nur okay.
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☆☆☆
Robin kennt den Mörder seines besten Freundes. Und wenn die Polizei ihn nicht überführt, wird er es tun.
Ein Jahr zuvor: Aaron übernimmt bei einem Ferienjob die Firewatch in einem kalifornischen Nationalpark. Stationiert im Firetower nebenan: Der gleichaltrige Schriftsteller Kian, der eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf Aaron ausübt – obwohl er spürt, dass Kian etwas verbirgt. Für ihn verlässt Aaron heimlich seinen Posten – und kehrt nie zurück. Als die Ermittlungen eingestellt werden, fasst sein bester Freund Robin einen riskanten Plan: Er will Kian daten, um sein Vertrauen zu gewinnen und Aaron zu rächen.
• Ein perfides Spiel um Tod, Liebe und Vertrauen – Suspense-Romance vom Feinsten!
• Der neue Star am New-Adult-Suspense-Himmel: Wie kaum ein anderer verbindet Colin Hadler große Emotionen mit nervenzerreißender Spannung