416 Seiten, dtv, 13.01.26
Im social reeds von woman down gab es einige, die sich beklagten, die Autorin habe eine Kurzgeschichte nur unnötig aufgeblasen… das mag stimmen. Ich kenne diese Geschichte nicht. Hoover gehört nicht zu meinen liebsten Autorinnen 😅
Warum auch immer mochte ich das Cover und ich dachte, ich gebe einem ihrer Thriller nach Verity nochmal eine Chance.
Woman down mochte ich. Ich fand das Zusammenspiel von Petra und Saint ziemlich nice. Obwohl Saint lange nicht so heilig ist, wie sein Name einen Glauben machen mag. Manchmal fand ich auch, dass er übertreibt. Dennoch fand ich den vibe zwischen ihnen gut. Den Zwiespalt von Petra, in den sie sich selbst manövriert hat, na ja da muss sie dann durch, konnte ich nicht nachvollziehen.
Mir gefiel dieser Psychothriller gut.
Also so gut, dass ich zuerst das ebook und dann den Print ausgeliehen hatte, weil ich beim ebook in der Kürze der Zeit nicht fertig wurde…
☆☆☆☆
Wärst dubereit, auch selbst ALLES durchzumachen, was dudeinen Figuren zumutest?“
Der Shitstorm um die Verfilmung ihres Romans stürzte Bestsellerautorin Petra Rose in eine Schreibkrise. Sie hat erlebt, wie es sich anfühlt, wenn sich das Internet gegen einen wendet. Nur mithilfe ihrer Kollegin Nora findet sie allmählich zur Normalität zurück: Sie geht wieder live online und mietet eine abgelegene Hütte am See, um endlich ihren nächsten Thriller zu schreiben.
Dann tauchterplötzlich auf.
Nathaniel, ein Detective, berichtet von einem verstörenden Ereignis in unmittelbarer Nähe. Er ist das Ebenbild des Cops in ihrem Roman – und heizt Petras Kreativität unerwartet an. Nie hat sie sich lebendiger gefühlt, als wenn er sie berührt. Doch das Spiel, auf das sie sich einlässt, ist gefährlich und bedroht ihre Existenz …