Rezensionsexemplar / 434 Seiten / Heyne / 11.12.24
Das Buch teasert mit einem Vorwort, welches unglaubliche Spannung aufbaut.
Danach begleitet man Daisy Darker und ihre Familie zum 80. Geburtstag der Nana.
Es gibt immer wieder Rückblicke in die Kindheit der Schwestern Daisy, Rose und Lilly.
Man, ich weiß gar nicht wie ich das erklären soll. Dieses Buch war nett. Der Stil von Alice ist gut. Ich lese oder höre ihre Bücher total gern. „Manchmal lüge ich“ fand ich super.
Flut Nacht ist nett, ein bisschen paranormal und mit viel Familien Drama.
Ich hab sogar einige Passagen markiert, weil ich die Dynamik in der Familie interessant fand.
Leider kommen wieder unangenehme Themen vor. Tod, Verlust, Trauer, Alkoholkonsum, physische Gewalt, Depression, psychische Gewalt, Suizid.
Weiß man so nicht im Voraus, ist auch nur zum Teil wirklich wichtig für die Geschichte. Ist mehr so ein Hintergrundrauschen. Wichtig ist noch die Herzerkrankung von Daisy aber die wird dann nicht im Detail erklärt sondern es fallen nur random Sätze wie „an dem Tag bin ich zum x. Mal gestorben.“
Also, wenn du voll Lust auf eine Art cozy Thriller hast oder ein Buch zum Mitraten, dann lies die Geschichte um die dysfunktionale Familie von Daisy.
Sonst… nicht 😅
Wohlwollende
☆☆☆☆
Bis bald
Eva
Familien sind schwierig. Diese hier ist tödlich.
Daisy Darker hatte schon immer ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Familie. Jahre ist es her, dass sie alle im selben Raum waren. Als Daisys Großmutter zu ihrem achtzigsten Geburtstag an Halloween einlädt, gleich es daher einem Wunder, als sich alle in der alten Villa auf einer Klippe in Cornwall einfinden. Dorthin gelangt man nur bei Ebbe. Sobald die Flut einsetzt, ist die nicht gerade harmonische Familie für acht Stunden in dem düsteren Haus gefangen. Plötzlich wird ein Familienmitglied tot aufgefunden. Hilfe von außen lässt sich nicht rufen, ein Sturm kappt jegliche Verbindung. Alle sind verdächtig. Bei einer Leiche bleibt es nicht, und Daisy entdeckt Dinge über ihre Familie, die sich in ihren schlimmsten Albträumen nicht hätte ausmalen können.