Blanvalet/ 380 Seiten/ ET 17.01.24
Inhaltswarnung: Tod, Gewalt in vielen Formen
Nachdem Teil 10 bereits eine Schlacht war, geht es in Teil 11 nahezu ähnlich weiter. Alex ist bemüht friedlich zu handeln, zu oft gelingt ihm das nicht. Leider dreht Anne völlig frei und hat sich selbst nur schwer unter Kontrolle.
Doch wer den Schicksalsweber kontrolliert, hat vielleicht die Kontrolle, oder? Und wenn ja, für wie lange?
Das Buch rennt von einer Katastrophe in die nächste und dennoch macht es Spaß es zu lesen. Da sind Begegnungen mit Starbreeze und November, die Leichtigkeit bringen und Humor. Da ist nur noch grau statt schwarz weiß. Niemand ist ausschließlich gut oder böse. Freundschaft und Liebe ist so nah beieinander und Hass ist manchmal doch nicht Hass, es wird einfach unwichtig und egal. Am Ende werden Feinde vielleicht doch zu Verbündeten. Man muss sehen was wir, was wird.
Denn erstmalig erlebe und fühle ich einen Cliffhanger, der auf ein episches Finale im Sommer hoffen lässt, wenn Teil 12 erscheint und diese Reise endet.
☆☆☆☆☆
Eva
PS: Ich mag das Cover, kp wer der Reiter rechts vom Dschinn ist, aber da pappt eh der Spiegel Aufkleber drauf.
Beschreibung
Der Hellseher Alex Verus wird vom Weißen Rat der Magier gejagt. Offiziell, weil er sich mit Schwarzmagiern verbündet haben soll. Doch Alex weiß, dass sein Erzfeind Levistus die treibende Kraft hinter dieser Hexenjagd ist. Jeder Versuch des Hellsehers, wenigstens einen Waffenstillstand auszuhandeln, wird abgelehnt. Selbst wenn er nicht in die Zukunft blicken könnte, wäre Alex klar, dass es nur eine Chance auf Frieden für ihn gibt: Der Gejagte muss zum Jäger werden – und Levistus muss sterben!
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