465 Seiten/ Goldmann Verlag/ 01.08.25
Achtung rant, enthält Spoiler.
Meine Güte ist das ein bullshit Buch.
Da ist eine Frau, die ein Problem mit ihren Aggressionen hat und verliebt sich in ihren Psychiater. Der er danach nicht mehr ist, 20 Jahre älter bleibt er dennoch.
Und dann begeht sie einige Fehlentscheidungen, um ihn für sich zu behalten.
Währenddessen hat ihr Bruder mehrere Sucht Probleme und säuft ab. Aber hey, sie will helfen und kann es dann doch nicht mehr, weil kein Geld.
So weit so klar. Das Buch ist dann noch voll unnötiger Informationen, kann man lässig quer lesen, man weiß eh im Prolog schon, wie die Story zu enden droht.
Das hat mich genervt. Massiv. Nach 60 % dann zu wissen, dass ich richtig liege, noch mehr.
Bei knapp 80 % zu lesen, dass man einem schwer kranken Alkoholiker den theoretisch vorhandenen psychologischen Dienst/ Berater erst NACH der Kündigung anbietet, macht mich sauer. Was für eine scheiße bitte ist das?
Das ist der Punkt, wo ich das Buch abbrechen möchte, weil mir die Punkte zu viele sind, die mich stören. Aber ich will noch wissen, wer diesen doofen Aufzug lebend verlässt. 🙄
☆☆
Bis bald
Als Cerys auf dem Weg zu einem wichtigen Meeting den Aufzug im Bürokomplex betritt, nimmt sie die Frau neben ihr zunächst kaum wahr. Doch kurz nachdem der Lift angefahren ist, gibt es einen plötzlichen Ruck. Der Aufzug hält, die Lichter gehen aus. Beide versuchen, Hilfe zu rufen, aber der Notruf funktioniert nicht, und die Handys haben keinen Empfang. Um nicht durchzudrehen, beginnen die beiden Frauen, sich zu unterhalten und entdecken viele Gemeinsamkeiten. Schließlich vertraut Cerys ihrer vertrauenserweckenden Mitgefangenen ihre dunkelsten Geheimnisse an. Bestimmt werden sie sich nie wiedersehen. Aber Cerys irrt sich: Die andere Frau ist keine Fremde …