257 Seiten/ Aufbau digital/ 11.02.26
Das ist so eine schöne Geschichte um Missverständnisse, die ganz große Liebe und Respekt gegenüber der anderen Person.
Viola lernt Jesse bei einem Vorstellungsgespräch kennen und verliebt sich quasi Hals über Kopf in ihn. Da sie in der selben Branche arbeiten, laufen sie sich zwangsläufig immer wieder über den Weg. Nur ist er total abweisend. Aber warum?
Nur doof, dass sie aufgrund äußerer Umstände gezwungen werden gemeinsam Zeit miteinander verbringen zu müssen.
Wird das gut gehen? Werden sie alles klären können? Haben sie mehr gemeinsam als sie trennt und ist Limerence mehr als ein Spiel?
Wunderschöne leichte Story mit Ali Vibes und super viel Konsenz. Lieb ich sehr.
☆☆☆☆☆
Bis bald
Spicy verzockt – wenn man vom Spiel der Liebe nicht lassen kann.
Es ist die Chance ihres Lebens. Viola Bowen darf ein Videospiel zu jener Buchreihe entwickeln, die sie liebt wie keine andere. Der Haken: Ihr Projektpartner ist ausgerechnet Jesse Andrews. Jesse, der diese merkwürdige Anziehungskraft auf sie ausübt. Und der ihr auf unverzeihliche Art klargemacht hat, dass er nichts mit ihr zu tun haben will. Viola hat nicht den geringsten Schimmer, warum. Dann werden die beiden von ihren Chefs zwecks Teambuilding zu einem gemeinsamen Ski-Ausflug geschickt. Frierend in einer abgelegenen Berghütte hocken – mit Jesse nebenan? Schönen Dank auch. Doch als der Schnee immer dichter fällt, merkt Viola, dass hinter seiner Zurückweisung mehr steckt als gedacht – und dass es womöglich gar nicht so kalt ist in den Bergen .